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Immobilienwert in Rendsburg und Umgebung

Der Notar und die Qual der Wahl

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Ein Immobilienverkauf muss in Deutschland notariell beurkundet werden, das ist allgemein bekannt. Aber wie läuft so etwas eigentlich ab und welche Unterschiede gibt es zwischen den einzelnen Notariaten?

Das Prinzip der Beurkundung ist immer nahezu gleich: Der Notar erstellt im Vorwege einen Kaufvertragsentwurf, übersendet ihn allen Beteiligten zur Durchsicht und verliest den Kaufvertrag anschließend in persönlicher Gegenwart der Vertragsparteien.

Trotzdem gibt es Unterschiede, die entscheidend sein können. Zwar sind Notare generell neutral und – im Gegensatz zu reinen Rechtsanwälten – sowohl dem Käufer als auch dem Verkäufer verpflichtet, doch manch ein Notar beschränkt sich auf das reine Verlesen des Vertragsinhaltes, ohne auf Details einzugehen oder diese zu erklären. Klar, der Temin ist dann ziemlich schnell vorbei und man darf sich wieder anderen Dingen widmen. Allerdings kann es so schnell passieren, dass man nur Bahnhof versteht und hinterher gar nicht weiß, was man da eigentlich gerade unterschrieben hat. Dabei ist eine Immobilie etwas, das viele von uns nur einmal im Leben kaufen, weshalb es durchaus sinnvoll ist, sich im Anschluss an den Notartermin seiner Rechte und Pflichten in diesem Zusammenhang bewusst zu sein.

Wir von MEERSTADTLAND arbeiten daher am liebsten mit Notaren zusammen, die sich die Zeit nehmen, sowohl Käufern als auch Verkäufern alle Fragen zu beantworten und auch juristische Fachausdrücke „ins Deutsche“ zu übersetzen.

Braucht ihr Hilfe bei der Wahl des richtigen Notares? Sprecht uns gerne darauf an.

Einen tollen Start in die neue Woche wünscht euch

euer MEERSTADTLAND-Team

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